Lilia Antipow

Lilia Antipow, M.A.

  • 09/1987 – 10/1990 Studium des Russischen und der Literatur, gleichnamige Fakultät, Pädagogische Hochschule, Nowokusneck / Russland
  • 10/1991 – 03/1997 Studium der Slavistik, Osteuropäischen Geschichte und Buch- und Bibliothekskunde, Friedrich-Alexander-Universität (FAU), Erlangen-Nürnberg
    Abschluss: Magister Artium, Gesamtnote: 1,47
  • 02/2000 – 05/2002 Stipendiatin der Volkswagenstiftung, Archiv- und Bibliotheksaufenthalte in Moskau;
  • 09/1999 – 10/1999 Stipendiatin des DAAD, Archiv- und Bibliotheks-aufenthalt in Moskau zur Vorbereitung des Projekts „Die stalinistische Konstruktion des Juden: Politik und Literatur in Sowjetrußland 1929 – 1953“
  • 10/2001 – 12/2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Editionsprojekt „100(0) Schlüsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917 – 1991)“, FAU
  • 02/2000 – 09/2001 und 02/2002 – 05/2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Die stalinistische Konstruktion des Juden: Politik und Literatur in Sowjetrußland 1929 – 1953“, FAU
  • 04/1999 – bis heute Lehrbeauftragte in den Fächern Slavistik und Ost-europäische Geschichte, FAU
  • 04/2012 – 08/2012 Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben, Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte, FAU
  • 08/2013 – bis heute Promotion im Fach Slavische Literaturwissenschaft Promotionsthema: „Der lange Abschied von der Unmündigkeit. Aleksandr Tvardovskij (1910 – 1971)“, Otto-Friedrich-Universität, Bamberg
  • SPRACHKENNTNISSE
    Deutsch, Russisch: sehr gut; Englisch, Polnisch, Ukrainisch und Weißrussisch: gute Lesekenntnisse; Französisch: Grundkenntnisse; Latein: Latinum

2016

2015

2014

2012

2011

2009

  • 08/2013 – bis heute Promotion im Fach Slavische Literaturwissenschaft, Promotionsthema: „Der lange Abschied von der Unmündigkeit. Aleksandr Tvardovskij (1910 – 1971)“, Otto-Friedrich-Universität, Bamberg.
  • 11/2016 Mitveranstalterin des Workshops „Grassroots: Zivilgesellschaftliche Initiative, Pädagogik und Philosophie“, im Rahmen der PT Convention 2016: 70 Jahre nach den Nürnberger Prozessen: Erinnerung und zivilgesellschaftliches Engagement, Jewish Agency for Israel u.a., Nürnberg, 21. November 2016.
  • 06/2016 Supervisor des Projekts „Neues jüdisches Leben in Deutschland – Bereicherung aus dem Osten“, im Rahmen des Projekts „Nevatim GPG“, Europäische Janusz-Korczak-Akademie (EJKA), München.
  • 04/2016 – 06/2016 Kuratorin der Fotoausstellung „Tschernobyl 30 Jahre nach der Katastrophe“, Kooperationspartner: FAU, Stadt Erlangen, Stadtwerke Erlangen, Ort: Rathaus der Stadt Erlangen, Erlanger Stadtwerke (ESTW), Pfalzmuseum Forchheim.
  • 01/2016 – 04/2016 Mitveranstalterin der Vortragsreihe „Alliierte Anklageperspektiven im Nürnberger Prozeß“, Memorium Nürnberger Prozesse, Nürnberg.
  • 06/2015 – 07/2015 Mitorganisatorin der Wanderausstellung „Wilna – Wilno – Vilnius: Das jiddische Vilne – Eine Topografie zwischen Moderne und Mythos“, Kooperations-partner: Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien (MMZ, Potsdam), Botschaft der Republik Litauen in der Bundesrepublik (Berlin), FAU, Erlangen/Nürnberg, Werkstatt für jüdische Geschichte, Nürnberg, Ort: Synagoge Sulzbach-Rosenberg und Universitätsbibliothek der FAU.
  • 03/2015 Mitveranstalterin der Begleitreihe im Rahmen des Ausstellungsprojekts „Verdrängte Bilder: jüdische Neubürger Nürnbergs erinnern sich an Krieg und Holocaust“, Kooperationspartner: Werkstatt für jüdische Geschichte, Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg, Memorium Nürnberger Prozesse, Filmhaus (alle Nürnberg), Ort: Internationales Haus, Nürnberg.
  • 01/2015 Mitveranstalterin des Workshops „Im Osten viel Neues“, Bildungszentrum, Nürnberg.
  • 10/2001 – 12/2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Editionsprojekt „100(0) Schlüsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917 – 1991)“, Kooperationspartner: FAU, Erlangen/Nürnberg, Russische Akademie der Wissenschaften (Moskau) und Bayerische Staatsbibliothek, München, FAU, Erlangen/Nürnberg.
  • 07/2014 – 12/2014 Kuratorin der Ausstellung „Verdrängte Bilder: jüdische Neubürger Nürnbergs erinnern sich an Krieg und Holocaust“, Kooperationspartner: Werkstatt für jüdische Geschichte, Nürnberg, und Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg, Ort: Internationales Haus, Gemeinschaftshaus Langwasser, Reformations-Gedächtnis-Kirche, Deutsch-russisches Kulturzentrum, Russisch-Deutsches Kulturzentrum (alle: Nürnberg), Israelitische Kultusgemeinde (IKG, Fürth), Generalkonsulat der Russischen Föderation (München).
  • 09/2014 – 09/2014 Mitorganisatorin der Wanderausstellung „Synagogen in Litauen und Weißrussland: Bilder eines bedrohten Erbes“, Kooperationspartner: Botschaft der Republik Litauen in der Bundesrepublik, Berlin, Forum für jüdische Geschichte und Kultur e.V., Nürnberg und Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg, Ort: Internationales Haus, Nürnberg.
  • 01/2014 Mitveranstalterin der Veranstaltungsreihe „Die humanitäre Katastrophe der 900 Tage: 70. Jahrestag der vollständigen Aufhebung der Blockade von Leningrad“, FAU, Erlangen/Nürnberg, Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus, Memorium Nürn-berger Prozesse, Bürgerzentrum Villa Leon (alle Nürnberg).
  • 01/2014 – 12/2014 Kuratorin des Ausstellungsprojekts „Leben und Sterben in der Leningrader Blockade“, FAU, Erlangen/Nürnberg, Präsentation für September 2016 geplant.
  • 07/2013 Mitveranstalterin des Workshops „Der Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozeß (1946 – 45) und der Holocaust“, Memorium Nürnberger Prozesse, Nürnberg.
  • 05/2013 – 06/2013 Mitveranstalterin des Workshops „Die unvollkommene Moderne – Das Archaische im Film der 1960er Jahre“, Kooperationspartner: FAU, Erlangen/Nürnberg, Filmhaus, Nürnberg, Ort: Filmhaus, Nürnberg.
  • 01/2011 – 12/2013 Übersetzerin des deutsch-russischen Geschichtsbuches „Rußland – Deutschland. Stationen gemeinsamer Geschichte, Orte der Erinnerung“, III. Teil: 20. Jahrhundert: 1917 bis 1989/91, herausgegeben im Auftrag der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen von Helmut Altrichter u.a. (München 2013), Institut für Zeitgeschichte, München.
  • 02/2011 Mitveranstalterin des Filmsymposiums „Hofnarren der Diktatur. Sowjetische Filmkomödien als Machtinstrument“, Kooperationspartner: FAU, Erlangen/Nürnberg, Filmhaus, Nürnberg, Ort: Filmhaus, Nürnberg.
  • 06/2009 Mitveranstalterin des Filmsymposiums „Auf der Suche nach dem Glück. Jüdi-sches Leben im russischen Film (1917 – 1999)“, Kooperationspartner: FAU Erlangen/Nürnberg, Filmhaus, Nürnberg, Bezirk Mittelfranken, Forum für jüdische Geschichte und Kultur e.V., Nürnberg, Ort: Filmhaus, Nürnberg.
  • 09/2008 – 02/2009 Mitarbeiterin im Ausstellungsprojekt „Saal 600 – Memorium Nürnberger Prozesse“, Übernahme von Recherche, Darstellung und Forschungsbericht zum Sonderbereich „Die UdSSR und der Nürnberger Prozeß: Vorbereitung, Durchführung, Rezeption (1945 – 2008)“, Dokumentationszentrum „Ehemaliges Reichsparteitagsgelände“, Nürnberg.
  • 02/2000 – 09/2001 und 02/2002 – 05/2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Die stalinistische Konstruktion des Juden: Politik und Literatur in Sowjetrußland 1929 – 1953“, FAU, Erlangen/Nürnberg.
  • 09/1998 – 12/1998 Mitarbeiterin des Oral-History-Projekts zur Geschichte des deutschen Brauchtums in Rußland, Kooperationspartner: Landsmannschaft der Deutschen aus Rußland e.V. und der Deutschen Jugend aus Rußland (DJR), Stuttgart.

Vorträge, Darunter bei Tagungen und wissenschaftlichen Kolloquien

  • Lilia Antipow u.a., Rechtsprechen und Gedenken: Historischer Narrativ des Holocaust in der deutschen Gesellschaft von den Nürnberger Prozessen bis heute. Podiumsdiskussion, im Rahmen der PT Convention 2016: 70 Jahre nach den Nürnberger Prozessen: Erinnerung und zivilgesellschaftliches Engagement, Jewish Adency for Israel u.a., Nürnberg, 20. November 2016.
  • Lilia Antipow, Aktuelle transgenerationale Projekte zur jüdischen Kollektiverinnerung an Krieg und Holocaust, Projekt: „Neues jüdisches Leben in Deutschland – Bereicherung aus dem Osten“, im Rahmen des Projekts „Nevatim GPG“, Europäische Janusz-Korczak-Akademie (EJKA), München, Israelitische Kultusgemeinde (IKG) Augsburg-Schwaben, Augsburg, 8. Mai und 19. Juni 2016.
  • Lilia Antipow u.a., Das osteuropäische Schtetl: Zwischen Mythos und Realität, Buchpräsentation: Kaddisch für mein Schtetl von Grigori Kanowitsch (2015), Stadtbibliothek, Nürnberg, Buchhandlung Exlibris, Erlangen, 2. / 3. März 2016.
  • Lilia Antipow, „Die wahrhaft räuberischen Pläne der hitlerischen Angreifer gegen die Sowjetunion“, Strategien des sowjetischen Hauptanklägers Roman Rudenko, Veranstaltungsreihe: „Alliierte Anklageperspektiven im Nürnberger Prozess“, Memorium Nürnberger Prozesse, Nürnberg, 4. Februar 2016.
  • Lilia Antipow u.a., Zeitzeugentreffen mit Gennadi Axelrod, Projekt: „Zeugen der Zeitzeugen“ der Initiative 27. Januar e.V. (Berlin), FAU, Erlangen/Nürnberg, 17. Februar 2016.
  • Lilia Antipow u.a., Das jüdische Element im sowjetischen und postsowjetischen Film, 7. Jüdische Filmtage in München, Jüdisches Gemeindezentrum, München, 24. Januar 2016.
  • Lilia Antipow u.a., Buchpräsentation von: Nürnberger Menschenrechtszentrum (Hg.), Das Internationale Militärtribunal von Nürnberg 1945/46, Die Reden der Hauptankläger (Hamburg 2015 / Bonn 2015), Veranstaltungsreihe: „Alliierte Anklageperspektiven im Nürnberger Prozess“, Memorium Nürnberger Prozesse, Nürnberg, 14. Januar 2016.
  • Lilia Antipow, „Das Leiden als Ursprung des Andersdenkens: Aleksandr Tvardovskij (1910 – 1971) während des Zweiten Weltkrieges“, Bildungszentrum Südpunkt, Nürnberg, 16. April 2015.
  • Lilia Antipow, Theater als Religion: Vsevolod Mejerchol’d und Richard Wagner; Bildungszentrum Südpunkt, Nürnberg, 29. Januar 2015.
  • Lilia Antipow, Aleksandr Tvardovskij in den Jahren der Kollektivierung und des Großen Terrors, Forschungskolloquium, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 24. Januar 2015.
  • Lilia Antipow, Saal 600 – Ein Blick in seine Geschichte, Veranstaltungsreihe: „Jubiläumswochenende der städtischen Museen“, Memorium Nürnberger Prozesse, Nürnberg, 12. Oktober 2014.
  • Lilia Antipow, Übersetzung als Politikum. Das deutsch-russische Geschichtsbuch und die Vergangenheitspolitik der Ära Vladimir Putin, Workshop: „Geschichtsbilder und Erinnerungskulturen. Das Projekt eines deutsch-russischen Geschichtsbuches“, Kontaktstudium für Geschichtslehrer, FAU, Erlangen/Nürnberg, 6. Oktober 2014.
  • Lilia Antipow, Der Kontinent der Jiddischkeit: Geschichte der Juden in Osteuropa als Aufgabe des Forums, Ausstellung: „Synagogen in Litauen und Weißrussland: Bilder eines bedrohten Erbes“, Internationales Haus, Nürnberg, 2. September 2014.
  • Lilia Antipow, Präsentation des Buches: Iossif Jessakow, Narben des Krieges. Über jüdische Neubürger Nürnbergs, die Krieg und Holocaust erlebten (Nürnberg 2013), Europäische Janusz-Korczak-Akademie e.v. (EJKA), München, 22. Juni 2014.
  • Lilia Antipow, „Ich höre das Krachen von Gliedern und Knochen…“ Der Gewalt-Diskurs der expressionistischen Dichtung von Perez Markisch, Vortragsreihe: „Forschende Frauen“, Otto-Friedrich-Universität, Bamberg, 11. Juni 2014.
  • Lilia Antipow, Vladimir Putins Medienpolitik, Podiumsdiskussion: „Krieg um die Ukraine? Macht und Ohnmacht in einem zerrissenen Land“, FAU, Erlangen/Nürnberg, 14. Mai 2014.
  • Lilia Antipow, Eine doppelte Metapher? Antisemitismus und jüdische Geschichte im Filmdiskurs der Perestrojka (1985 – 1991), Werkstatt für jüdische Geschichte, Nürnberg, 26. März 2014.
  • Lilia Antipow, Weder Helden noch Opfer: Der Umgang des sowjetischen Staates mit der Rolle der Juden während des Zweiten Weltkrieges und dem Holocaust, 1943 – 1953; Stadtbibliothek, Nürnberg, 22. März 2014.
  • Lilia Antipow, Renaissance vor dem Untergang? Perez Markisch als Schlüsselfigur der jüdischen Kultur in der Sowjetunion, Bildungszentrum Südpunkt, Nürnberg, 13. März 2014.
  • Lilia Antipow, Tanja Savičeva (1930 – 1944): Leben und Tod in der Leningrader Blockade (1941 – 1944), Veranstaltungsreihe: „Die humanitäre Katastrophe der 900 Tage: 70. Jahrestag der vollständigen Aufhebung der Blockade von Leningrad“, Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus (CPH), Nürnberg, 25. Januar 2014.
  • Lilia Antipow, Präsentation des Buches: Iossif Jessakow, Narben des Krieges. Über jüdische Neubürger Nürnbergs, die Krieg und Holocaust erlebten (Nürnberg 2013), Israelitische Kultusgemeinde (IKG), Nürnberg, 8. Dezember 2013.
  • Lilia Antipow, Ethnographie, Mystik und Avantgarde: Das jüdische Theater in Sowjetrußland, 1917 – 1953, Bildungszentrum Südpunkt, Nürnberg, 7. November 2013.
  • Lilia Antipow, Der Reformkommunismus als Topos der Biografie: Aleksandr Tvardovskij (1910 – 1971), Forschungskolloquium für Geschichte Osteuropas, FAU, Erlangen/Nürnberg, 4. Juni 2013.
  • Lilia Antipow, Das Archaische, die Liebe und der Tod: Sergej Paradžanov und Igor Caruso oder transkulturelle Korrespondenzen in „Feuerpferde – Schatten vergessener Ahnen“, Workshop: „Die unvollkommene Moderne: Das Archaische im Film der 1960er Jahre“, Filmhaus, Nürnberg, 31. Mai 2013.
  • Lilia Antipow, Die Sowjetunion und der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher, Fortbildungsveranstaltung für Partner und Moderatoren des Memorium Nürnberger Prozesse, Haus der Pädagogik, Nürnberg, 18. Dezember 2012.
  • Lilia Antipow u.a., „Die Feder schreibt mit Blut…“ Perec Markiš, zwschen jüdischer Avantgarde und Sozialistischem Realismus, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 12. Dezember 2012.
  • Lilia Antipow u.a., Dem Holocaust entkommen. Erlebnisbericht der Zeitzeugin Asja Levit, Bildungszentrum, Nürnberg, 12. November 2012.
  • Lilia Antipow, „Das Heldentum wird für uns zur Hauptaufgabe!“. Jüdische Männlichkeit im stalinistischen Zeitdiskurs, Workshop: „Totalitarismusforschung – Quo vadis?“, ZIMOS, Katholische Universität, Eichstätt, 19. Oktober 2012.
  • Lilia Antipow u.a., Die Parabel vom braven Soldaten Fedor. „Die Weiße Sonne der Wüste“. Ein sowjetischer Kultfilm und seine Botschaft, Kontaktstudium für Geschichtslehrer, FAU, Erlangen/Nürnberg, Oktober 2012.
  • Lilia Antipow, Wsewolod Meyerhold und Richard Wagner: Das Gesamtkunstwerk als europäisches Kulturparadigma, Colloquium: „Deutsch-russische Kulturbeziehungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – Einflüsse und Wechselwirkungen“, Deutsch-russische Historikerkommission, Universität der Bundeswehr, Hamburg, 6. Juli 2012.
  • Lilia Antipow, Sud Narodov – Gericht der Völker, UdSSR 1947, Filmreihe: „Der Gerichtssaal als Kulisse. Die Nürnberger Prozesse im Film“, Memorium Nürnberger Prozesse, Nürnberg, 11. März 2012.
  • Lilia Antipow, Schejner Jid – „Muskeljude“ – sowjetischer Held. Bilder jüdischer Männlichkeit zwischen Tradition und Moderne, Forum für jüdische Geschichte und Kultur e.V., Nürnberg, 18. Januar 2012.
  • Lilia Antipow u.a. „Mein Herz zerschlug, wie Spiegelglas auf Stein…“. Perez Markisch, ein expressionistischer Dichter im sowjetischen Staat, Forum für jüdische Geschichte und Kultur e.V., Nürnberg, 21. September 2011.
  • Lilia Antipow, Der komische Führer: Cineastische Annäherungen an den Feind im Zweiten Weltkrieg, Filmsymposium: „Hofnarren der Diktatur. Sowjetische Filmkomödien als Machtinstrument“, Filmhaus, Nürnberg, 25. Februar 2011.
  • Lilia Antipow, Identität und Krankheit: Gemen Gechts Novelle „Ein Mensch, der sein Leben vergessen hatte, Doktorandenkolloqium, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 12. Februar 2011.
  • Lilia Antipow, 1945-1946: Vremja peremen? Sovetskij Sojuz, Njurnbergskij process i Cholokost, Tagung: „ Njurnbergskij process: Istoriceskie i pravovye aspekty“, Akademie der Wissenschaften der Russischen Föderation (RAN), Moskau, 9.–10. November 2010.
  • Lilia Antipow, Die Grenzen des Erlaubten – Aleksandr Tvardovskij und die Zeitschrift Novyj mir“, Tagung: „Rußlands Reformer und Reformen von Alexander II. bis Gorbacev und El’cin“, FAU, Erlangen/Nürnberg, 16. Mai 2010.
  • Lilia Antipow, „Wenn Moskau Jerusalem ist…“ Juden in der Sowjetunion 1917 – 1953, Politisches Bildungsseminar: „Entwicklungen im Osten Europas am Beispiel der Stadt Königsberg/Kaliningrad“, Bildungszentrum Sambashof, Bad Königshofen, 28. März 2010.
  • Lilia Antipow u.a., Präsentation: „100(0) Schlüsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte“ (1917 – 1991)“ und „100(0) Schlüsseldokumente zur deutschen Ge-schichte im XX. Jahrhundert“, eMedienTage, Bayerische Staatsbibliothek, München, 1. Dezember 2009.
  • Lilia Antipow u.a., Präsentation: „100(0) Schlüsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte“ (1917 – 1991)“ und „100(0) Schlüsseldokumente zur deutschen Ge-schichte im XX. Jahrhundert“, Internationale Open Access Week, Bayerische Staatsbibliothek, München, 22. Oktober 2009.
  • Lilia Antipow, ‚Messias’, ‚Nationalheld’ oder ‚Volksführer’? Jüdische Identität und Ge-schichte im stalinistischen Herrschaftsdiskurs, Kontaktstudium für Geschichtslehrer, FAU, Erlangen/Nürnberg, Oktober 2008.
  • Lilia Antipow u.a., Präsentation: „100(0) Schlüsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte“ (1917 – 1991)“ und „100(0) Schlüsseldokumente zur deutschen Geschichte im XX. Jahrhundert“, Ringvorlesung: „Grundlagenforschung durch Quelleneditionen. Eine unverzichtbare Domäne der Geisteswissenschaften“, FAU, Erlangen/Nürnberg, SS 2007.
  • Lilia Antipow, „100(0) Schlüsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917 – 1991)“, Kontaktstudium für Geschichtslehrer, FAU, Erlangen/Nürnberg, Oktober 2005.
  • Lilia Antipow, Der Krieg und Rußlands Weltmission. Die Sinndeutung des Ersten Weltkrieges bei E.N. Trubeckoj und ihre religiösen, politischen und nationalen Implikationen, Tagung: „Deutsche und russische Universitäten im Ersten Weltkrieg“, Georg-August-Universität, Göttingen, 23. September 2005.
  • Lilia Antipow, „100(0) Schlüsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917 – 1991)“, 45. Deutscher Historikertag, Kiel, 14.–18. September 2004.
  • Lilia Antipow, Sterben als „heroische Tat“? Konstruktion des Jüdischen und Repräsentation des Holocaust in „Aufstand im Getto“ von Samuil Galkin, Tagung: „Die nationalistische Rassen- und Vernichtungspolitik – Formen künstlerischer Erinnerung in Osteuropa“, Ruprecht-Karls Universität, Heidelberg, 29. Oktober – 2. November 2003.
  • Lilia Antipow, „Bar-Kóchba“ von Samuil Galkin: Zur Konstruktion des jüdischen Natio-nalmythos in der Stalin-Zeit, Kolloquium zu ausgewählten Themen zur osteuropäischen Geschichte, Eberhard Karls Universität, Tübingen, Juli 2003.
  • Lilia Antipow, „Štrum ist zu entfernen…“ Sowjetpatriotismus, „Kosmopolitismus“, „jüdischer Nationalismus“ und die literarische Zensur des Romans „Za pravoe delo“ von Vasilij Grossman, Kolloquium zu ausgewählten Themen zur neueren und osteuropäischen Geschichte, FAU, Erlangen/Nürnberg, Juli 2002.
  • Lilia Antipow, Die Ordnung des Wortes: Literarische Zensur in der UdSSR zwischen 1929 und 1953, Kolloquium: „Neue Ansätze der Stalinismusforschung“, FAU, Erlangen/Nürnberg, Juli 2000.
  • Lilia Antipow, Die stalinistische Konstruktion des Juden: Politik und Literatur in Rußland 1929 – 1953, Kontaktstudium für Geschichtslehrer, FAU, Erlangen/Nürnberg, Oktober 1999.
  • Lilia Antipow, Die stalinistische Konstruktion des Juden: Politik und Literatur in Rußland 1929 – 1953, Kolloquium zu ausgewählten Themen zur neueren und osteuropäischen Geschichte, FAU, Erlangen/Nürnberg, Juli 1999.
  • Lilia Antipow, Geschichte und Ethnographie der Deutschen in Russland und Jugendintegrationsarbeit, 1. Jugendring der Deutschen aus Russland, Deutsches Haus, Moskau, November 1998.
  • Lilia Antipow, Junge rußlanddeutsche Aussiedlerinnen. Ein Portrait, Landsmannschaft der Deutschen aus Rußland, Darmstadt, November 1998.
  • Lilia Antipow, Ein verschwundenes Kontinent. Zur Geschichte deutscher Dörfer im Schwarzmeergebiet, Landsmannschaft der Deutschen aus Rußland, Weimar, November 1998.
  • Lilia Antipow, Scharowo und die Scharower: Ein russlanddeutsches Dorf am Vorabend der Kollektivierung, Landsmannschaft der Deutschen aus Rußland, Weimar, Juni 1998.

Interviews

  • Anklage Massenmord – 70 Jahre Nürnberger Prozesse, Dokumentarfilm zu den österreichischen Aspekten des Internationalen Militärtribunals (IMT) von Nürnberg, Regie: Robert Gokl und Gregor Stuhlpfarrer, 2016, Sendeleiste „Menschen und Mächte“, ORF 2, 30. September 2016, 3 Sat, 4. Oktober 2016.
  • Neues zur jüdischen Geschichte. Historikerin Lilia Antipow hat eine besondere „Werkstatt“ mitgegründet, Interview mit Stefan Gnad, in: Nürnberger Nachrichten, Beilage: Nürnberger Stadtanzeiger, 2. Juli 2015, S. 12.
  • Jüdische Neubürger in Nürnberg, Interview mit Horst Göbbel, in: Nürnberg interkulturell. Zeitung des Integrationsrates, 2015, S. 8f., http://www.nuernberg.de/imperia/md/integrationsrat/dokumente/zeitung_integrationsrat_2015.pdf.
  • „Erinnerung an 900 Tage des Grauens“, Interview mit Wolfgang Heilig-Achneck, in: Nürnberger Nachrichten, 21. Januar 2014, S. 25.
  • Die UdSSR und der Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess, Interview mit Ivan Rodionov für Rossijskij Informacionnyj kanal „Rossija 24“, Erlangen, 28. Oktober 2010.
  • Jüdisches Leben im sowjetischen und russischen Film, Interview für die Radiosendung: Schalom, Bayern 2, 31. Juli 2009.
  • „Paris sehen und sterben.“ Jüdisches Leben im sowjetischen und russischen Film, Interview für die Radiosendung: Religion, Hessen 2, Juli 2009.
  • „100(0) Schlüsseldokumente zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert“, Interview für die Radiosendung: Kultur, Bayern 2, 21. September 2007.
  • Interview für „Zentren der deutschen Kultur. Informationsbulletin“, November 1997, http://www.rusdeutsch.ru/biblio/files/imb1999_1.pdf.