Dr. Moritz Florin

Dr. Moritz Florin

Fachstudienberater und Bibliotheksbeauftragter

Department Geschichte
Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte mit dem Schwerpunkt der Geschichte Osteuropas (Prof. Dr. Obertreis)

Raum: Raum 1.314
Bismarckstraße 12
91054 Erlangen

Sprechzeiten

Jede Woche Mi, 12:00 - 13:00, Raum --, Nach vorheriger Anmeldung unter moritz.florin@fau.de. Die Sprechstunden finden via zoom oder auch per Telefon statt.

 

Lebenslauf

 

2002: Internationales Abitur (International Baccalaureate), Shanghai American School

10.2002–3.2009: Studium an der Universität Hamburg
Fächer: Geschichte, Lateinamerikastudien, VWL, Musikwissenschaft, Osteuropastudien
Abschlüsse: Magister artium; Abschluss im Ergänzungsstudiengang „Osteuropastudien“

7.2009–3.2013: Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Frank Golczewski, Universität Hamburg, Fachbereich Geschichte, Arbeitsbereich Europäische Geschichte

6.2010–2.2011: Forschungsaufenthalt in Bischkek mit DAAD-Stipendium

3–4.2012: Forschungsaufenthalt in Moskau, Stipendium des DHI-Moskau

3.2013: Disputation

4.2013–8.2014: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte mit dem Schwerpunkt der Geschichte Osteuropas an der Universität Erlangen-Nürnberg

Seit 7.2015: Akademischer Rat auf Zeit am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte mit dem Schwerpunkt der Geschichte Osteuropas an der Universität Erlangen-Nürnberg

3–4.2012: Archivrecherchen in Moskau

2019: Archivrecherchen in Paris, London, St. Petersburg, Wien und Moskau

2–3.2020: Visiting Scholar, Taube Center for Jewish Studies, Stanford University

1.2022: Einrechung der Habilitationsschrift an der Universität Erlangen-Nürnberg

 

Forschungsschwerpunkte

 

  • Transregionale und globale Geschichte des Russischen Reichs und der Sowjetunion mit Schwerpunkten in der Geschichte Zentralasiens und des Nordkaukasus
  • Geschichte von Medien und Gewalt mit Schwerpunkten in der Geschichte von Pogromgewalt, rechter Gewalt und Terrorismus
  • Historische Diversitätsforschung mit Arbeiten zu Theorien und Methoden sowie zur Globalgeschichte des Zirkus im 19. und 20. Jahrhundert

 

Publikationen

 

Monographien

Spektakuläre Gewaltakte. Das Russische Reich und das erste globale Zeitalter des Terrorismus, 1880–1914, Manuskript der Habilitationsschrift, Erlangen 2022.

Kirgistan und die sowjetische Moderne, 1941–1991, Göttingen: V&R, 2015 (= Kultur- und Sozialgeschichte Osteuropas 3).

Der Hitler-Stalin-Pakt in der Propaganda des Leitmediums. Der „Völkische Beobachter“ über die UdSSR im Jahre 1939, Berlin 2009 (= Osteuropa: Geschichte, Wirtschaft, Politik 45).

 

Herausgeberschaften

A Transnational History of Right-Wing-Terrorism. Political Violence and the Far Right in Eastern and Western Europe since 1900 (hg. mit Johannes Dafinger), London: Routledge, 2022.

„Sowjetische Klangwelten und multinationale Erfahrung,“ in: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 3 (2019) (Hg. mit Manfred Zeller) DOI: https://doi.org/10.25162/jgo-2019-0010.

Urban Milieus, People’s Friendship and the Late Soviet Transnational Experience, in: Ab imperio 4 (2018) (Hg. mit Manfred Zeller) DOI: 10.1353/imp.2018.0095.

Diversität historisch. Repräsentationen und Praktiken gesellschaftlicher Differenzierung im Wandel (hg. mit Victoria Gutsche und Natalie Krentz), Bielefeld: transcript, 2018. Siehe: https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4401-2/diversitaet-historisch/.

 

Aufsätze in Fachzeitschriften

Emptying Lakes and Filling up Seas. Hydroelectric Dams and the Ambivalences of Development in late Soviet Central Asia, in: Central Asian Survey 2 (2019), S. 237–254.

Das Ende der Sowjetunion und die Globalgeschichte der Dekolonisation. Eine Annäherung, in: Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung (2019), S. 67–81.

The Many Ways of Being Soviet. Urban Elites and Ethnic Diversity in Post-War Soviet Frunze, in: Ab imperio 4 (2018), S. 147–170.

mit Manfred Zeller: Soviet Transnationalism. Urban Milieus, Deterritorialization and People’s Friendship in the Late Soviet Union, in: Ab imperio 4 (2018), S. 131–146.

Nation des Terrors? Legitime und illegitime Gewalt im nationalen Selbstverständnis der Tschetschenen, in: Osteuropa 66/4 (2016), S. 109–124.

Becoming Soviet through War. The Kyrgyz and the Great Fatherland War, in: Kritika. Explorations in Russian and Eurasian History, 17/3 (2016), S. 495–516.

What is Russia to us? Making Sense of Stalinism, Colonialism and Soviet Modernity in Kyrgyzstan, 1956-1965, in: Ab imperio 3 (2016), S. 165–189.

Faites tomber les murs ! La politique civilatrice de l’ère Brežnev dans les villages kirghiz, in: Cahiers du monde russe 54/ 1–2 (2013), S. 187–211.

Sovetskaja identičnost’ na periferii byvšego SSSR (slučaj Kirgizii), in: Neprikosnovennyj zapas 6 (2011), URL: http://www.nlobooks.ru/rus/nz-online/619/2679/2694.

Mobilisierung für den Vernichtungskrieg? Nationalsozialistische Propaganda und Stalinismus, 1933–1941, in: Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung (2011), S. 31–48.

 

Aufsätze in Sammelbänden

Defiant Victims. The Deportation of the Chechen and Transnational Memory of Stalinism in the Soviet Union and Russia, in: Andreas Wirsching u.a. (Hg.): Authenticity and Victimhood in 20th Century Commemorative Culture, Toronto: University of Toronto Press, 2021, S. 271–295.

Kommerz und Vielfalt. Konstellationen von Diversität in Zirkusunternehmen in den USA, Europa und Russland, 1850–1914, in: Moritz Florin/ Victoria Gutsche/ Natalie Krentz (Hg.): Diversität historisch. Repräsentationen und Praktiken gesellschaftlicher Differenzierung im Wandel, Bielefeld: transcript, 2018, S. 91–122.

mit Natalie Krentz und Victoria Gutsche: Diversity – Gender – Intersektionalität. Überlegungen zu Begriffen und Konzepten historischer Diversitätsforschung, in: Dies. (Hg.): Diversität historisch. Repräsentationen und Praktiken gesellschaftlicher Differenzierung im Wandel, Bielefeld: transcript, 2018, S. 9–34.

„Bei uns gab es keine Dissidenten“. Kritik und Dissidenz an der zentralasiatischen Peripherie, 1964–1982, in: Boris Belge/ Martin Deuerlein (Hg.): Perspektiven auf die Brežnev-Zeit, Tübingen 2014, S. 179–202.

 

Forschungsberichte und Rezensionsaufsätze

Auf dem Weg zu einer Globalgeschichte der politischen Gewalt. Ein Forschungsbericht zur Geschichte des Terrorismus im langen 19. Jahrhundert, in: H-Soz-Kult, 30.08.2019, www.hsozkult.de/literaturereview/id/forschungsberichte-4254 (32 Seiten).

Beyond Colonialism? Agency, Power and the Making of Soviet Central Asia, in: Kritika. Explorations in Russian and Eurasian History 4 (2017), S. 791–805.

 

Tagungsberichte/ kleinere Beiträge

Zentralasien und die Dekolonisierung der Osteuropaforschung. Gedanken anlässlich des russischen Überfalls auf die Ukraine, in: Zeitgeschichte-online, April 2022, URL: https://zeitgeschichte-online.de/themen/zentralasien-und-die-dekolonisierung-der-osteuropaforschung

A big difference? Irische und russische Revolutionäre in US-amerikanischen Karikaturen des 19. Jahrhunderts, in: Maria Rhode und Ernst Wawra (Hg.): Quellenanalysen für das Studium der Geschichtswissenschaften. Ein epochenübergreifender Leitfaden aus der Praxis für die Praxis, Paderborn: UTB, 2020, S. 353–368.

Muzei i Oktjabr’skaja revoljucija. Vystavki 2017 goda v Germanii, in: Irina K. Lapšina (Hg.): Istoričeskij opyt mirovych civilizacii i Rossija. Materialy VI meždunardnoj naučno-praktičeskoj konferencii, Wladimir 2018, S. 131–136.

Tagungsbericht Afghanistan, the Cold War, and the End of the Soviet Union, 14.03.2013-16.03.2013, Hamburg, in: H-Soz-u-Kult, 19.6.2013, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4866

Tagungsbericht Lebenswelt Ghetto. 09.10.2009–11.10.2009, Lüneburg, in: H-Soz-u-Kult, 19.11.2009, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2855

 

Rezensionen

für HSOZKULT, Sehepunkte, Jahrbücher für Geschichte Osteuropas, Kritika: Explorations in Russian and Eurasian History, Russian Review, H-net diplo, Archiv für Kulturgeschichte

Aktuelle Projekte

 

Habilitationsprojekt: Spektakuläre Gewaltakte: Pogrome, Attentate und Massaker im Zeitalter der Massenpresse, 1880–1914 (gefördert mit DFG-Sachbeihilfe in den Jahren 2019-2022)

 

Das Projekt analysiert die kommunikative Wirkung spektakulärer Gewaltakte in den letzten beiden Jahrzehnten vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges in vergleichender und transnationaler Perspektive. Geplant ist zunächst eine möglichst dichte Beschreibung der unmittelbaren Reaktionen auf derartige Anschläge anhand der bereits vorhandenen Literatur sowie anhand von Quellen aus dem unmittelbaren Umfeld. Darauf folgt eine qualitative Inhaltsanalyse ausgewählter Zeitungen, die über Attentate berichteten. Von Interesse sind dabei Zeitungen, deren Berichterstatter unmittelbar vor Ort waren, sowie daran anschließend die nationale und internationale Presse, in der die Ereignisse kommentiert und eingeordnet wurden. Die Arbeit wird damit einen Beitrag nicht nur zum besseren Verständnis von durch Gewalt ausgelösten kommunikativen Dynamiken, sondern auch der transnationalen Vernetzung von Öffentlichkeiten vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges leisten. Der Untersuchungsschwerpunkt liegt dabei auf Gewaltereignissen im Russischen Reich und ihrer transregionalen bis hin zu globalen Resonanz.

 

Konferenz und Sammelband: „A Transnational History of Right-Wing Terrorism. Political Violence and Assassinations by the Far Right in Eastern and Western Europe since 1900“

 

 

Konferenzen und Workshops

 

Online-Workshop “Terrorism and Transnationality. Historical Perspectives on Political Violence, Protest and Communication Across Borders”

 

 

 

 

Interdisziplinäre Arbeitstagung und Sammelband zu „Konstellationen historischer Diversität. Europa, Russisches Reich und islamische Welt vom 16. bis zum 19. Jahrhundert“

 

 

 

Konferenz: „The Great Friendship. The Soviet Union as a Poly-Ethnic State, 1945–1991“ am DHI-Moskau

 

 

 

Sozialistische Sechziger. Transnationale Perspektiven auf die Sowjetunion und Jugoslawien in ihrem goldenen Zeitalter (Universität Hamburg)

 

 

Organisation weiterer Tagungen und Workshops:

10.2019: Workshop „Staatsbildung und Staatlichkeit in Osteuropa“, Universität Wien (in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte, Wien)

12.2017: Videokonferenz Erlangen/Wladimir: „100 Jahre Revolution. Russische und deutsche Perspektiven“ (in Kooperation mit der Staatlichen Universität Wladimir, Russland)

12.2014: Interdisziplinärer Zentralasientag am IFSH-Hamburg (in Kooperation mit dem IFSH)

 

Vorträge

 

Vorträge (Auswahl)

– Vorstellung des Habilitationsvorhabens in Kolloquien in Bamberg, Bremen, Freiburg, Regensburg, Hamburg, Erlangen und Heidelberg, 2019-2021

– „Sich ein Bild machen. Eine visuelle Geschichte spektakulärer Gewalt im Russischen Reich, Westeuropa und den USA, 1881–1914“, Vortrag im Rahmen des Kolloquiums der Lehrstühle für Geschichte Osteuropas sowie Russland-/ Asienstudien, Ludwig-Maximilians-Universität München, 4. Dezember 2019.

– „Russia and the Birth of Right-Wing Terrorism. Autocratic Statehood, the News Media and Political Violence, 1903–1911“, Vortrag im Rahmen der DGO-Fachtagung “Towards a Transnational History of Right-Wing Terrorism”, Erlangen, 21.–23. November 2019.

– „Den Staat von rechts unterwandern? Rechte Bewegungen, Attentate und Terrorismus im Russischen Reich, 1906–1911“, Vortrag im Rahmen des Workshops „Staatsbildung und Staatlichkeit im östlichen Europa“, Universität Wien, 24.–25. Oktober 2019.

– „Kolonial, antikolonial, sowjetisch? Staat, Nation und Islam in Zentralasien“, Vortrag im Rahmen eines Zentralasienworkshops, Evangelische Akademie Meißen, 18. Mai 2019.

– „Revolution und Terror in Russland“, Vortrag im Rahmen der deutsch-russischen Wochen in Erlangen, 20. Februar 2018.

– „1917. Revolution. Aktuelle Ausstellungen zum Revolutionsjahr in Deutschland“, Vortrag auf der Videokonferenz: „100 Jahre Revolution. Russische und deutsche Perspektiven“, Erlangen/ Wladimir, 8. Dezember 2017.

– “Zentralasien, das Ende der Sowjetunion und die Globalgeschichte der Dekolonisation. Eine Annäherung“, Vortrag auf der Konferenz „Communism Beyond Eurocentrism“, Leipzig, 15.9.2017.

– “Transfers and Learning”, Kommentar auf der Konferenz “The Tsarist/ Soviet Empires and the History of Modernity in Asia, München, 12.9.2017.

– “Unmaking Soviet Citizens. Perestroika and the National Question in Frunze“, Vortrag auf der Konferenz “Beyond Empire. The Soviet Union as a Poly-Ethnic State“, DHI Moskau, 17.2.2017.

– „Russophonie? Die russische Sprache in Zentralasien vor und nach dem Zerfall der UdSSR“, Institut für Slawistik, Bochum, 30. November 2016.

– „Die Sowjetunion multiethnisch – vom „Aufblühen“ und „Verschmelzen“ der Nationen“, Workshop: Multiethnizität, Dynamik und Integrationsmöglichkeiten in der Geschichte, Erlangen 10.–11. Oktober 2016.

– „Diversität und Zirkus im Russischen Vielvölkerreich“, Arbeitstagung „Konstellationen historischer Diversität. Europa, Russisches Reich und islamische Welt vom 16. Jahrhundert bis zum 19. Jahrhundert“, Erlangen, 4.–5. Oktober 2016.

– „Staudammbau und die sowjetische Moderne in Zentralasien“, Institut für Geschichtswissen-schaft und Europäische Ethnologie, Bamberg, 15.6.2016.

– „Die Sowjetunion und der Kalte Krieg“, Vortrag, Universität Erlangen, 9. Juni 2016.

– “The Rehabilitated People: Chechens, Ingushes and Germans in Kyrgyzstan, 1956-1991”, Central Eurasian Studies Society regional Conference, Kazan, June 2–4, 2016.

– “Chyngyz Aitmatov and the Scandal of Individuality in Soviet Kyrgyzstan”, Konferenz: The Many Faces of Late Socialism. The Individual in the ‚Eastern Bloc’, 1953-1988, Köln, 26.–28.Mai 2016.

– “Remaking ethnic hierarchies through war. Evacuations, deportations, and the Kyrgyz nation, 1941-1953”, Biannual Conference of the European Society for Central Asian Studies (ESCAS), Zürich, 8.–11. Oktober 2015.

– “Islam under Communism. Central Asia in the International Relations of the Soviet Union”, Vortrag, Workshop Erlangen, 30.9.2015.

– “Emptying lakes, filling up seas. Soviet high modernity and the environment in Kyrgyzstan, 1961–1985”, Internationale Konferenz “Development and Modernization in the Soviet periphery”, Leiden, 25.–26.9.2015.

– “Zentralasiatische Intellektuelle und die Dritte Welt, 1956–1971“, Workshop: Wissensprodukti-on und Wissenszirkulation zwischen Russland und Asien, München, 21.-22. Mai 2015.

– “People’s Friendship and Antisemitism. Jewish Life in the Kyrgyz Republic, 1941–1991”, Paris, EHESS, February 2015.

– “Emptying lakes, filling up seas. Soviet high modernity and the environment in Kyrgyzstan, 1961–1985”, Paris, EHESS, February 2015.

– “The Deportation of the Chechen and Ingush. Victim Narratives and Identities”, Konferenz „Authenticity and Victimhood in 20th Century Commemorative Culture“, Institut für Zeitgeschichte, Berlin, Dezember 2014.

– „Das Ende der ‚Völkerfreundschaft‘? Die Ethnisierung des politischen Diskurses in Kirgistan, 1986–1995“, Zentralasientag, IFSH Hamburg, 5. Dezember 2014.

– „Nostalgie und Nation. Zentralasiatische Geschichten vom Ende der Sowjetunion“, Workshop: Oral History als Methode zur Erforschung der sowjetischen Geschichte, Berlin, 5. Juli 2013.

– „Die antireligiöse Kampagne in Zentralasien“, Tagung: Abschied von der Gewalt. Das Tauwetter in der Sowjetunion und im Ostblock, 1953–1964, Berlin, 6.12.–7.12.2013.

– „Die Deportationen nach Zentralasien während des Zweiten Weltkrieges“, Kolloquium des Deutschen Historischen Instituts, Moskau, 29. März 2012.

– „‚Bei uns gab es keine Dissidenten!’ Zentralasiatische Intellektuelle in Brežnevs goldenem Zeitalter“, Konferenz: Perspektiven auf die Brežnev-Zeit, Tübingen 9.–11. Februar 2012.

Lehrveranstaltungen

Keine passenden Datensätze gefunden.